Mitarbeit Ihre Spende

Sie sind herzlich zu unserem Gottesdienst eingeladen. Bitte richten Sie sich nach den derzeit geltenden Corona-Regelungen.

Der Gottesdienst findet im Kloster-Garten statt. Parkmöglichkeiten sind leider nicht vorhanden.

Im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss und die Möglichkeit, das Hospiz zu besichtigen.

Anmeldungen sind unbedingt erforderlich.

Bitte melden Sie sich für die jeweilige Führung jeweils mit den vollständigen Kontaktdaten an.

Das erleichtert uns vieles im Umgang mit den Corona-Regelungen.

Wir freuen uns auf Sie.

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Sterben mitten im Leben

Plädoyer für ein ummantelndes Sterben

Sind Sie live via Streaming dabei, wenn mit verschiedenen Mänteln die Vielschichtigkeit der Hospizarbeit Im Sterben, im Tod und danach mit Experten erlebbar wird.

Start: Mittwoch, 21. April 2021 – in der ökumenischen Woche für das Leben, 19.00 – 20.15 h

Link: https://youtu.be/SH4A6jKYljs

Bei technischen Problemen, rufen Sie unseren Haustechniker an – vielleicht können wir weiterhelfen: 07171/921 9990.

Anmeldung:

Anmeldung über Nina Geiger, Tel: 07173 97820-30 oder Nina.geiger@bartholomae.de

Treffpunkt und Parken:

14 Uhr am Wanderparkplatz Rötenbach

 

Anmeldung:

Anmeldung über Helene Konradi: 07176/1311 oder helene.konradi@ruppertshofen.de

Treffpunkt:

15 Uhr am Kultur- und Sportzentrum in Ruppertshofen

Parken

Kultur- und Sportzentrum in Ruppertshofen

Anmeldung:

Anmeldung über den Generationentreff Spitalmühle, Frau Wahl 07171/603-5080 oder renate.wahl@schwaebisch-gmuend.de

Treffpunkt:

14 Uhr am Eingang zum Kloster Lorch

Parken

Kloster Lorch

Anmeldung:

Rathaus Iggingen: info@iggingen.de.
Rathaus Schechingen: info@schechingen.de.

Treffpunkt:

13 Uhr Landgasthof Krone, Iggingen-Schönhardt oder
13.30 Uhr Gemeindehalle Schechingen.

Abschluss:

Landgasthof Krone Schönhardt.

Parken und Rücktransport

Iggingen-Schönhardt: Landgasthof Krone.
Schechingen: Gemeindehalle,
kostenlose Rückfahrt mit Bus nach Iggingen und Schechingen.

Anmeldung:

Generationentreff Spitalmühle,

Spitalhof 3, 73525 Schwäbisch Gmünd.

renate.wahl@schwaebisch-gmuend.de.

07171/603-5080 oder

Tanja Kluge tanja.kluge@schwaebisch-gmuend.de.

Treffpunkt:

Waldstetten Stuifenhalle

Abschluss:

Spitalmühle

Parken und Rücktransport

Parkmöglichkeiten befinden sich an der Stuifenhalle,

Rückfahrt nach Waldstetten ab Buseinstieg Ledergasse,

Bus Nr. 21 bis Rathaus/Stuifenhalle Waldstetten.

Der Mantel (lateinisch: Pallium) ist das zentrale Symbol der Hospizbewegung – der Mantel umhüllt uns, schützt und wärmt – und zugleich ist er ein Gegenstand des ganz alltäglichen Gebrauchs: Jede und jeder von uns hat (mindestens) einen Mantel.
Die Veranstaltung beginnt mit einer Führung durch die Mantelausstellung im Kreuzgang des Klosters – danach gibt es Kaffee und süße Stückle. „Mantelgeschichten“, die die Cafégäste über die künstlerischen Mäntel und andere Kleidungsstücke ihres Lebens erzählen mögen, bieten genügend Gesprächsstoff.

Das Erzählcafé wird moderiert von der Hospizpädagogin Renate Schweizer.
Zum Gespräch steht zur Verfügung: Dr. Angelika Daiker, Projektkoordinatorin für das Kloster-Hospiz.

Der Eintritt ist frei, Spenden für das Kloster-Hospiz sind erwünscht.

Der Mantel (lateinisch: Pallium) ist das zentrale Symbol der Hospizbewegung – der Mantel umhüllt uns, schützt und wärmt – und zugleich ist er ein Gegenstand des ganz alltäglichen Gebrauchs: Jede und jeder von uns hat (mindestens) einen Mantel.
Die Veranstaltung beginnt mit einer Führung durch die Mantelausstellung im Kreuzgang des Klosters – danach gibt es Kaffee und süße Stückle. „Mantelgeschichten“, die die Cafégäste über die künstlerischen Mäntel und andere Kleidungsstücke ihres Lebens erzählen mögen, bieten genügend Gesprächsstoff.

Das Erzählcafé wird moderiert von der Hospizpädagogin Renate Schweizer.
Zum Gespräch steht zur Verfügung: Dr. Angelika Daiker, Projektkoordinatorin für das Kloster-Hospiz.
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Kloster-Hospiz sind erwünscht.

Es findet ein weiteres Erzählcafè am Samstag den 16. Mai statt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen des ambulanten und stationären Hospizes Backnang,
liebe Kolleginnen in der Trauerbegleitung

Wie Sie sicher wissen, stehen wir in Schwäbisch Gmünd mitten im Aufbau des Kloster- Hospizes im Kloster der Franziskanerinnen.
Da uns eine gute kollegiale Vernetzung sehr am Herzen liegt und wir überdies ab 1. März eine interessante Ausstellung im Kloster haben (s. Flyer im Anhang), möchten wir die Gelegenheit nutzen, Sie zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch einzuladen.

Folgenden Ablauf stellen wir uns vor

• Begrüßung und Informationen zum Kloster-Hospiz:
Sr. Benedicta, Projektleitung Kloster-Hospiz
• Rundgang durch die Mantel-Ausstellung und Erschließung der Ausstellungsidee
Dr. Angelika Daiker, Projektkoordination Kloster-Hospiz
Barbara Hummler-Antoni, Kunsttherapeutin im Hospiz St. Martin, Stuttgart
• Erfahrungsbericht aus der Arbeit mit den Mänteln im Hospiz St. Martin
Barbara Hummler-Antoni
• Impuls zur Arbeit mit den Mänteln für Trauergruppen und ehrenamtliche Hospizgruppen
Dr. Angelika Daiker und Barbara Hummler-Antoni
• Austausch über Wünsche bzgl. einer guten Kooperation

Und natürlich empfangen wir Sie mit einem Kaffee und etwas Gebäck!

Anmeldung ist erforderlich!

Die Teilnahme an einem dieser Abende zum gegenseitigen Kennenlernen ist uns wichtig.

An diesem Abend bekommen Interessierte:

VORBEREITUNG ZUR EHRENAMTLICHEN STERBEBEGLEITUNG

Die Vorbereitung zu einem Dienst in der Begleitung Sterbender oder einem anderen Engagement im Hospiz (z.B. in der Trauerbegleitung, in der Hauswirtschaft etc.) ist eine intensive Zeit, in der nötiges Wissen und „Handwerkszeug“ vermittelt werden. Es ist jedoch auch eine Zeit der persönlichen Auseinandersetzung, in der eigene Erfahrungen mit Sterben, Tod und Trauer refl ektiert werden können und sollen. Der Kurs erfordert ein großes zeitliches Engagement.

Er dauert von Mai 2020 – Dezember 2020 und umfasst ca. zehn Kursabende, ein Wochenende und verschiedene Praktikumseinsätze. Die Kurskosten übernimmt das Kloster-Hospiz.

Liebe Kolleginnen der ambulanten und stationären Hospize und Hospizdienste im Hospizforum Ostalb.

Wie Sie sicher wissen, stehen wir in Schwäbisch Gmünd mitten im Aufbau des Kloster- Hospizes im Kloster der Franziskanerinnen.
Da uns eine gute kollegiale Vernetzung sehr am Herzen liegt und wir überdies ab 1. März eine interessante Ausstellung im Kloster haben (s. Flyer im Anhang), möchten wir die Gelegenheit nutzen, Sie zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch einzuladen.

Folgenden Ablauf stellen wir uns vor

• Begrüßung und Informationen zum Kloster-Hospiz:
Sr. Benedicta, Projektleitung Kloster-Hospiz
• Rundgang durch die Mantel-Ausstellung und Erschließung der Ausstellungsidee
Dr. Angelika Daiker, Projektkoordination Kloster-Hospiz
Barbara Hummler-Antoni, Kunsttherapeutin im Hospiz St. Martin, Stuttgart
• Erfahrungsbericht aus der Arbeit mit den Mänteln im Hospiz St. Martin
Barbara Hummler-Antoni
• Impuls zur Arbeit mit den Mänteln für Trauergruppen und ehrenamtliche Hospizgruppen
Dr. Angelika Daiker und Barbara Hummler-Antoni
• Austausch über Wünsche bzgl. einer guten Kooperation

Und natürlich empfangen wir Sie mit einem Kaffee und etwas Gebäck!

Für unsere Planung bitten wir um eine Rückmeldung bis zum 12. März 2020.

Wir freuen uns auf die Begegnung und den Austausch mit Ihnen und grüßen Sie herzlich!

Sr. Benedicta Ewald                                                                 Dr. Angelika Daiker
Projektleitung Kloster-Hospiz                                               Projektkoordination Kloster-Hospiz

Gemeinsam das abendliche Münster in einem großen Klangraum verwandeln- es gibt keine falschen Töne.

Jede und Jeder ist willkommen!

Hagioslieder zum Mitsingen mit Helge Burggrabe. Zwischen Himmel und Erde mit Carismo am Vertikaltuch und Micha Suhr (Licht).

Hagios (gr.) bedeutet heilig.
Die mehrstimmigen Hagios- Lieder des Komponisten Helge Burggrabe bringen uns in Resonanz mit dem, was uns heilig ist. Sie rühren in uns die Sehnsucht nach Stille, nach Geborgenheit, nach Gottesnähe an und geben eine Ahnung vom Heiligen in uns und in jedem Menschen. Singend und tanzend werden sie zum Gebet.
In ihrer anrührenden Mehrstimmigkeit sind die Lieder ansprechend für Chorsängerinnen und Sänger wie auch für Menschen, die im Singen weniger geübt sind.

 

Ab 19.30 Uhr Sektempfang für alle auf dem Münsterplatz

Kunst bei Kaffee und Gebäck zum Mantel als Symbol der Hospiz- und Palliativbewegung. Die Künstlerin Astrid J. Eichin führt selbst durch die Mantelausstellung.

Seit Jahren ist die Künstlerin Astrid J. Eichin fasziniert von Wandlungsprozessen in der Natur und bei Menschen. lhre Mäntel sind aus ganz unterschiedlichen Materialien herqestellt und aus einer wesentllchen Erkenntins entstanden: in Zeiten, in denen wir eine weiche und verletzliche Haut haben, uns dünnhäutig zeigen dürfen, kann Wachstum geschehen.

Die Mäntel sind Symbole für menschliche Verwandlungsprozesse. Sie erzählen Geschichten vom Leben und der Sehnsucht nach Schutz, vor Verwundbarkeit und Umhüllung, vom Ablegen alter Hüllen und von der Wandelbarkeit des Lebens.

 

Um Anmeldung wird gebeten.

Workshop und Oasentag

Hagios (gr.) bedeutet heilig.
Die mehrstimmigen Hagios- Lieder des Komponisten Helge Burggrabe bringen uns in Resonanz mit dem, was uns heilig ist. Sie rühren in uns die Sehnsucht nach Stille, nach Geborgenheit, nach Gottesnähe an und geben eine Ahnung vom Heiligen in uns und in jedem Menschen. Singend und tanzend werden sie zum Gebet.
In ihrer anrührenden Mehrstimmigkeit sind die Lieder ansprechend für Chorsängerinnen und Sänger wie auch für Menschen, die im Singen weniger geübt sind. Für trauernde und sterbende Menschen schaffen die Lieder einen Resonanzraum, in dem ihre Gefühle aufgehoben sein können. Die Lieder von Helge Burggrabe und die Tanzchoreographien von Nanni Kloke führen uns in eine äußere und innere Bewegung.

Eingeladen sind:

Menschen, die Freude am mehrstimmigen Singen und an der bewegung im Kreistanz haben. Ehrenamtliche oder Hauptamtliche in der Sterbe- und Trauerbegleitung, die sich auf die Frage einlassen wollen, wie diese Musik im Sterben und im Trauern begleiten kann.
der Workshop gibt Gelegenheit, sich über den einsatz dieser Lieder in der begleitung sterbender und trauernder Menschen auszutauschen, eigene erfahrungen zu machen und für sich selbst Kraft zu schöpfen.

ReferentInnen:

 

Zeiten:
Freitag, 22. Mai 2020 von 09.30 bis 17.30 Uhr: Workshop mit Helge Burggrabe, Dr. Angelika Daiker,  Barbara Hummler-Antoni und Andrea Winter

Samstag, 23 Mai 2020 von 09.30 bis 12.30 Uhr: Fortführung des Workshops mit Gesang  und Tanz als Ressource mit Dr. Angelika Daiker,  Barbara Hummler-Antoni und Andrea Winter

Anmeldung:

Der Workshop ist nur als Gesamtpaket Freitag und Samstag zu buchen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ein Platz ist reserviert mit der Überweisung der Workshop-Gebühr von 130 Euro.

Pallium und Lebensqualität im Hospiz

Das Symbol des Palliums (Mantel) hat dem Behandlungskonzept im Hospiz und auf der Palliativstation seinen Namen gegeben. Palliative care steht für die lindernde Begleitung quälender Krankheitssymptome auf allen Ebenen – physisch, psychisch sozial und spirituelle. Schützende Hüllen werden umgelegt, um die Dünnhäutigkeit, die Zerbrechlichkeit, den Schmerz, die
Angst, die Trauer und die Einsamkeit zu ummanteln.

lm Schutzraum der Hospizgemeinschaft wird es während eines begrenzten Zeitraums noch einmal möglich, Lebensfreude zu erfahren, vielleicht sogar eine Zeit in ,,Hülle und Fülle“. Dazu gehört eine kompetente Begleitung durch palliativ geschulte Fachkräfte und Ehrenarntliche, aber auch herzverbindende, persönliche Begegnungen.

Künstlerische Mäntel

von Astrid J Eichin

Seit Jahren ist die Künstlerin Astrid J. Eichin fasziniert von Wandlungsprozessen in der Natur und bei Menschen. lhre Mäntel sind aus ganz unterschiedlichen Materialien herqestellt und aus einer wesentllchen Erkenntins entstanden: in Zeiten, in denen wir eine weiche und verletzliche Haut haben, uns dünnhäutig zeigen dürfen, kann Wachstum geschehen.

Die Mäntel sind Symbole für menschliche Verwandlungsprozesse. Sie erzählen Geschichten vom Leben und der Sehnsucht nach Schutz, vor Verwundbarkeit und Umhüllung, vom Ablegen alter Hüllen und von der Wandelbarkeit des Lebens.

Die Mäntel laden die Besucher/innen ein, ihre Resonanz auf diese Mäntel wahrzunehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

BUCHPRÄSENTATION und KOLLEGIALER AUSTAUSCH


Eine Einladung für pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dekanats Ostalb.

Zum Buch:
Die Verkündigung des Evangeliums bei der Bestattung ist für Seelsorgerinnen und Seelsorger eine starke Herausforderung. Bei kaum einer anderen Gelegenheit ist eine ebenso vielfältige wie aufgeschlossene Zuhörerschaft anwesend – Menschen ganz nah am Glauben und Menschen, die schon lange nichts mehr mit Glaube und Kirche zu tun hatten. Sie sind verbunden durch ihre Trauer um einen Menschen und dankbar für ein treffendes, tröstliches und inspirierendes Wort.
Die biblisch orientierten Beiträge des Buches umfassen jeweils eine Ansprache, Fürbitten und ein weiteres Gestaltungselement. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Urnenbestattungen gelegt. Eine Sammlung von 33 Ansprachen, die leicht auf veränderte Situationen übertragbar sind.

Liebe Bürgermeister/in der Raumschaft Schwäbisch Gmünd, liebe Ortsvorsteher/in
liebe Ansprechpartner/innen aus den Kommunen, liebe Stadtteilkoordinatorinnen und –
koordinatoren, liebe Quartiersmanagermanager/innen,


für das Kloster-Hospiz der Franziskanerinnen ist es eine große Freude, dass 23 Kommunen
der Raumschaft sich entschlossen haben, den Aufbau des Hospizes zu unterstützen. Diese
Bereitschaft ist seit Dezember 2019 verankert in der vom Land Baden-Württemberg
zugesagten Projektförderung im Rahmen des Förderprogramms „Quartier 2020“.
Die Herausforderung ist es jetzt, das große Anliegen, mit dem wir uns präsentiert haben –
„Ein Hospiz für 23 Kommunen als Bürgerprojekt“ – in die Kommunen zu tragen, und durch
das Entstehen des Hospizes eine Sensibilisierung für die Fragen zu Sterben, Tod und
Trauer zu erreichen. Wir hoffen, so die Lebensräume in den Quartieren noch sorgsamer,
„care“-voller zu machen.


Anlässlich einer interessanten künstlerischen Ausstellung zum Thema „Hülle und Fülle“,
die einen niederschwelligen Zugang zur palliativen Arbeit des Hospizes erschließen will,
laden wir Sie herzlich ein! Wir hoffen, dass sich neben den Koordinatoren weitere
engagierte Mitbürgerinnen, Mitbürger finden, die zu diesem Abend kommen. Was Sie an
diesem Abend erwartet:

 

 

Die Begleitung sterbender Menschen im Hospiz ist geprägt durch das Zusammenwirken in einem multiprofessionellen Team aus verschiedenen Berufsgruppen. So kann der Gast nicht nur pflegerisch und medizinisch professionell und qualitätsvoll versorgt werden, sondern wird auch mit seinen je individuellen psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen gesehen.

Für das Kloster-Hospiz, das im Frühjahr 2021 eröffnet wird, werden vor allem Pflegefachkräfte mit einer anerkannten Zusatzausbildung in Palliative Care gesucht. Darüber hinaus werden weitere Berufsgruppen Teil des Teams werden. Das wird bis zum Sommer 2020 im Detail entschieden werden.

Wichtig für alle Hauptamtlichen im Hospiz ist grundsätzlich die Bereitschaft zur interprofessionellen Zusammenarbeit insbesondere auch mit Ehrenamtlichen, die zum Konzept der Hospizarbeit grundlegend dazugehören.

Der Infoabend dient dazu, sich in einem ersten Schritt und zunächst unverbindlich kennenzulernen. Sie bekommen Informationen zum aktuellen Stand des Hospiz-Baus und zum angedachten Konzept.

Dazu wird es an diesem Abend auch eine exklusive Führung für alle Anwesende durch die Ausstellung „Hülle und Fülle“ geben.

 

Zum Gespräch erwarten Sie:

Sr. Benedicta Ewald, Projektleitung Kloster-Hospiz
Dr. Angelika Daiker, Projektkoordinatorin Kloster-Hospiz
Prof. Dr. Annette Riedel, Hochschule Esslingen,
Barbara Hummler-Antoni, Kunsttherapeutin Hospiz St. Martin, Stuttgart

Anmeldung ist erforderlich!

Die Teilnahme an einem dieser Abende zum gegenseitigen Kennenlernen ist uns wichtig.

An diesem Abend bekommen Interessierte:

VORBEREITUNG ZUR EHRENAMTLICHEN STERBEBEGLEITUNG

Die Vorbereitung zu einem Dienst in der Begleitung Sterbender oder einem anderen Engagement im Hospiz (z.B. in der Trauerbegleitung, in der Hauswirtschaft etc.) ist eine intensive Zeit, in der nötiges Wissen und „Handwerkszeug“ vermittelt werden. Es ist jedoch auch eine Zeit der persönlichen Auseinandersetzung, in der eigene Erfahrungen mit Sterben, Tod und Trauer refl ektiert werden können und sollen. Der Kurs erfordert ein großes zeitliches Engagement.

Er dauert von Mai 2020 – Dezember 2020 und umfasst ca. zehn Kursabende, ein Wochenende und verschiedene Praktikumseinsätze. Die Kurskosten übernimmt das Kloster-Hospiz.

Am 24. März findet eine weitere Informationsveranstaltung statt.

Der Besuch von Sozialminister Manfred Lucha drückt eine große Wertschätzung für unser Projekt aus und ist natürlich auch ein Ansporn an uns alle! Gerne wollen wir Sie anlässlich dieses Besuches mit dem Projektplan vertraut machen. Gleichzeitig ist Gelegenheit, die Ausstellung im Kloster zum Thema: „Hülle und Fülle – Kunstausstellung zum Mantel als Symbol der Hospiz- und Palliativbewegung“ zu besichtigen. So werden Sie auch einiges zum Konzept des im Bau befindlichen Kloster-Hospizes erfahren.

Die Moderation des Abends übernimmt freundlicherweise Herr MdL Dr. Stefan Scheffold.
Wir freuen uns, wenn Sie Zeit mitbringen zu einem kleinen Imbiss und zum Gespräch im Anschluss an das offizielle Programm.

Vortrag zum Thema:

„Hinter den Falten der Nacht“ – Christliche Bilder der Vollendung

HERZLICHE EINLADUNG AN ALLE AM THEMA INTERESSIERTEN

Zum Buch:
Die Verkündigung des Evangeliums bei der Bestattung ist für
Seelsorgerinnen und Seelsorger eine starke Herausforderung. Bei
kaum einer anderen Gelegenheit ist eine ebenso vielfältige wie
aufgeschlossene Zuhörerschaft anwesend – Menschen ganz nah am
Glauben und Menschen, die schon lange nichts mehr mit Glaube und
Kirche zu tun hatten. Sie sind verbunden durch ihre Trauer um einen
Menschen und dankbar für ein treffendes, tröstliches und
inspirierendes Wort.
Die biblisch orientierten Beiträge des Buches umfassen jeweils eine
Ansprache, Fürbitten und ein weiteres Gestaltungselement. Ein
besonderes Augenmerk wird dabei auf Urnenbestattungen gelegt.
Eine Sammlung von 33 Ansprachen, die leicht auf veränderte
Situationen übertragbar sind.