Mitarbeit Ihre Spende

Anmeldung:

Anmeldung über Nina Geiger, Tel: 07173 97820-30 oder Nina.geiger@bartholomae.de

Treffpunkt und Parken:

14 Uhr am Wanderparkplatz Rötenbach

 

Anmeldung:

Anmeldung über Helene Konradi: 07176/1311 oder helene.konradi@ruppertshofen.de

Treffpunkt:

15 Uhr am Kultur- und Sportzentrum in Ruppertshofen

Parken

Kultur- und Sportzentrum in Ruppertshofen

Anmeldung:

Anmeldung über den Generationentreff Spitalmühle, Frau Wahl 07171/603-5080 oder renate.wahl@schwaebisch-gmuend.de

Treffpunkt:

14 Uhr am Eingang zum Kloster Lorch

Parken

Kloster Lorch

Anmeldung:

Rathaus Iggingen: info@iggingen.de.
Rathaus Schechingen: info@schechingen.de.

Treffpunkt:

13 Uhr Landgasthof Krone, Iggingen-Schönhardt oder
13.30 Uhr Gemeindehalle Schechingen.

Abschluss:

Landgasthof Krone Schönhardt.

Parken und Rücktransport

Iggingen-Schönhardt: Landgasthof Krone.
Schechingen: Gemeindehalle,
kostenlose Rückfahrt mit Bus nach Iggingen und Schechingen.

Anmeldung:

Generationentreff Spitalmühle,

Spitalhof 3, 73525 Schwäbisch Gmünd.

renate.wahl@schwaebisch-gmuend.de.

07171/603-5080 oder

Tanja Kluge tanja.kluge@schwaebisch-gmuend.de.

Treffpunkt:

Waldstetten Stuifenhalle

Abschluss:

Spitalmühle

Parken und Rücktransport

Parkmöglichkeiten befinden sich an der Stuifenhalle,

Rückfahrt nach Waldstetten ab Buseinstieg Ledergasse,

Bus Nr. 21 bis Rathaus/Stuifenhalle Waldstetten.

Der Mantel (lateinisch: Pallium) ist das zentrale Symbol der Hospizbewegung – der Mantel umhüllt uns, schützt und wärmt – und zugleich ist er ein Gegenstand des ganz alltäglichen Gebrauchs: Jede und jeder von uns hat (mindestens) einen Mantel.
Die Veranstaltung beginnt mit einer Führung durch die Mantelausstellung im Kreuzgang des Klosters – danach gibt es Kaffee und süße Stückle. „Mantelgeschichten“, die die Cafégäste über die künstlerischen Mäntel und andere Kleidungsstücke ihres Lebens erzählen mögen, bieten genügend Gesprächsstoff.

Das Erzählcafé wird moderiert von der Hospizpädagogin Renate Schweizer.
Zum Gespräch steht zur Verfügung: Dr. Angelika Daiker, Projektkoordinatorin für das Kloster-Hospiz.

Der Eintritt ist frei, Spenden für das Kloster-Hospiz sind erwünscht.

Der Mantel (lateinisch: Pallium) ist das zentrale Symbol der Hospizbewegung – der Mantel umhüllt uns, schützt und wärmt – und zugleich ist er ein Gegenstand des ganz alltäglichen Gebrauchs: Jede und jeder von uns hat (mindestens) einen Mantel.
Die Veranstaltung beginnt mit einer Führung durch die Mantelausstellung im Kreuzgang des Klosters – danach gibt es Kaffee und süße Stückle. „Mantelgeschichten“, die die Cafégäste über die künstlerischen Mäntel und andere Kleidungsstücke ihres Lebens erzählen mögen, bieten genügend Gesprächsstoff.

Das Erzählcafé wird moderiert von der Hospizpädagogin Renate Schweizer.
Zum Gespräch steht zur Verfügung: Dr. Angelika Daiker, Projektkoordinatorin für das Kloster-Hospiz.
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Kloster-Hospiz sind erwünscht.

Es findet ein weiteres Erzählcafè am Samstag den 16. Mai statt.

Pallium und Lebensqualität im Hospiz

Das Symbol des Palliums (Mantel) hat dem Behandlungskonzept im Hospiz und auf der Palliativstation seinen Namen gegeben. Palliative care steht für die lindernde Begleitung quälender Krankheitssymptome auf allen Ebenen – physisch, psychisch sozial und spirituelle. Schützende Hüllen werden umgelegt, um die Dünnhäutigkeit, die Zerbrechlichkeit, den Schmerz, die
Angst, die Trauer und die Einsamkeit zu ummanteln.

lm Schutzraum der Hospizgemeinschaft wird es während eines begrenzten Zeitraums noch einmal möglich, Lebensfreude zu erfahren, vielleicht sogar eine Zeit in ,,Hülle und Fülle“. Dazu gehört eine kompetente Begleitung durch palliativ geschulte Fachkräfte und Ehrenarntliche, aber auch herzverbindende, persönliche Begegnungen.

Künstlerische Mäntel

von Astrid J Eichin

Seit Jahren ist die Künstlerin Astrid J. Eichin fasziniert von Wandlungsprozessen in der Natur und bei Menschen. lhre Mäntel sind aus ganz unterschiedlichen Materialien herqestellt und aus einer wesentllchen Erkenntins entstanden: in Zeiten, in denen wir eine weiche und verletzliche Haut haben, uns dünnhäutig zeigen dürfen, kann Wachstum geschehen.

Die Mäntel sind Symbole für menschliche Verwandlungsprozesse. Sie erzählen Geschichten vom Leben und der Sehnsucht nach Schutz, vor Verwundbarkeit und Umhüllung, vom Ablegen alter Hüllen und von der Wandelbarkeit des Lebens.

Die Mäntel laden die Besucher/innen ein, ihre Resonanz auf diese Mäntel wahrzunehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen.